Archiv Mai 2017

RBZ1: Teilung nur ohne Reibungsverluste

Das RBZ1 soll geteilt werden. Prinzipiell ist das eine gute Entscheidung, meinen der Fraktionsvorsitzende Marcel Schmidt vom SSW und Beate Friedrichs-Heinemann, die schulpolitische Sprecherin der SPD-Ratsfraktion in Kiel. Doch drüfe es dabei zu keinen Reibungsverlusten kommen.

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Mietspiegel: Gutes Steuerungsinstrument – Handlungsbedarf bleibt

Marcel Schmidt, Vorsitzender der Fraktion des SSW im Rat der Stadt Kiel

Zur Veröffentlichung des Mietspiegels erklären der Fraktionsvorsitzende der SSW-Ratsfraktion, Marcel Schmidt, sowie die sozialpolitische Sprecherin Gesa Langfeldt (SPD): „Mit dem Mietspiegel, den die Stadt heute vorgestellt hat, liegt ein gutes Steuerungsinstrument vor. Die Daten zeigen den weiterhin bestehenden Handlungsbedarf auf dem Wohnungsmarkt. Wir wollen deshalb von der Verwaltung bis zum nächsten Sozialausschuss eine belastbare Einschätzung bekommen, ob durch die Aufnahme der Landeshauptstadt Kiel in die Kappungsgrenzenverordnung des Landes Schleswig-Holstein der erkennbare Mietanstieg begrenzt werden kann.

Der Masterplan Wohnen und der Wohnbauflächenatlas sind wichtige Schritte, um das Tempo des Wohnungsbaus deutlich zu beschleunigen. Die bereits eingeleitete Renaissance des sozialen Wohnungsbaus mit eigenen Aktivitäten zum Beispiel am Schusterkrug und der Vorbereitung einer städtischen Wohnungs(bau)gesellschaft tragen zum guten Weg gegen einen Anstieg der Mieten bei.“

Kiel bundesweiter Spitzenreiter bei dänisch-deutscher Zusammenarbeit

Zwischen der Landeshauptstadt und Dänemark ist der Schulterschluss viel stärker als ohnehin anzunehmen ist. „Unter den Kommunen in der Bundesrepublik“, erläutern Marcel Schmidt und Dr. Friedrich Traulsen, die Fraktionsvorsitzenden der SSW- beziehungsweise SPD-Fraktion im Rat der Stadt Kiel, „nimmt Kiel schon im Bereich der Interreg 5A-Projekte für die deutsch-dänische Zusammenarbeit die unangefochtene Spitzenposition in Deutschland ein.“ Allein auf diesem Feld werden 18 Projekte von Kiel mitgetragen oder leitend geführt. „Eine beachtliche Leistung“, so die beiden Fraktionsspitzen, „die zeigt, welche Vorteile dänisch-deutsche Partnerschaften bringen.“

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Berufsbildungszentren konzeptvoll stärken

Marcel Schmidt (links), Vorsitzender der Fraktion des SSW im Rat der Stadt Kiel, und seine Stellvertreterin, Ratsfrau Dr. Susanna Swoboda

Da heißt es Flagge zeigen. Die drei Regionalen Berufsbildungszentren in Kiel brauchen Unterstützung. Diese kriegen sie nun – dank einer Initiative der Ratsfraktionen von SSW und SPD. Zur Beschlussvorlage der heutigen Sitzung der Ratsversammlung „Ausbau der Jugendsozialarbeit / Schulsozialarbeit an den Regionalen Berufsbildungszentren in Kiel“ (Drs. 0297/2017) erklären der Sprecher für Arbeit und Berufliche Bildung Peter A. Kokocinski (SPD), der Fraktionsvorsitzende Marcel Schmidt (SSW) und Dr. Susanna Swoboda (ebenfalls SSW) daher :

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Holstein Kiel: Heimspiele sollen Heimspiele bleiben!

In der heutigen Ratsversammlung unterstützen wir den Oberbürgermeister und den Sportdezernenten in ihren Gesprächen zur Zukunft des Holstein-Stadions. In diesem Sinne soll die Verwaltung unter anderem verschiedene Betreibermodelle kalkulieren, Fördermittel für einen barrierefreien Ausbau und weitere Nutzungsmöglichkeiten prüfen.

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Klares Bild: SSW-Ratsfraktion und Ministerin Spoorendonk besuchen Alte Mu

Anke Spoorendonk (SSW), Ministerin für Justiz, Europa und Kultur in Schleswig-Holstein, und Marcel Schmidt, Vorsitzender der Fraktion des SSW im Rat der Stadt Kiel

In der sitzungsfreien Zeit über die Osterferien nutzte die Kieler SSW-Fraktion die Gelegenheit, gemeinsam mit Schleswig-Holsteins Kulturministerin Anke Spoorendonk (SSW) einen ausführlichen Blick auf die Alte Mu und die dort beheimateten Initiativen zu werfen. Gleich mehrere Stunden führten die Vorstandsmitglieder des „Impulswerkes Alte Mu“ das SSW-Team über das Gelände und durch die Räumlichkeiten der ehemaligen Muthesius Kunsthochschule. Fast alle der kreativen Kleinunternehmer, Start-Ups und der anderen Initiativen, die dort mit großem Einsatz und viel Eigenleistung ihrer Arbeit nachgehen, konnte die Ratsfraktion so kennenlernen. Nach den Aussagen der ImpulswerklerInnen soll aus der Alten Mu ein starker kreativwirtschaftlicher Standort werden, der sich weiträumig vernetzt und Strahlkraft für das Quartier sowie für die Stadt entwickelt.

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