SSW fordert Sperrung der Kiellinie bis nach der Sommerpause

Die Landeshauptstadt Kiel verlängert die Sperrung der oberen Kiellinie bis Ende dieser Woche. Die SSW-Ratsfraktion fordert, den Bereich im Interesse der Bürger*innen noch wesentlich länger autofrei zu halten. Dazu erklären der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Ratsfrau Dr. Susanna Swoboda:

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Forderungen der Gesellschaft umsetzen: Feuerwerksverbote prüfen

Die Feuerwerks-Diskussion um den vergangenen Jahreswechsel dokumentiert die steigende Ablehnung der Bevölkerung gegenüber dem überholten Silvesterbrauchtum. Die SSW-Ratsfraktion reagiert darauf mit einem Antrag in der kommenden Ratsversammlung. Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt:

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Umwelthilfe bestätigt SSW-Antrag: Feinstaub-Feuerwerke überwinden

Die Forderung der Deutschen Umwelthilfe (DUH), den Städten Verbote von Silvesterfeuerwerk und Böllern zu vereinfachen, ist in weiten Teilen deckungsgleich mit einem entsprechenden Ratsantrag der SSW-Ratsfraktion. Der Fraktionsvorsitzende Ratsherr Marcel Schmidt erklärt dazu:

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Feuerwerke in Kiel: ganzheitlich betrachten und Lösungen finden

Mit der öffentlichen Debatte um die Feuerwerke auf der Kieler Woche und an Silvester ergibt sich in der Landeshauptstadt ein Gesprächs- und Handlungsbedarf, dem die SSW-Ratsfraktion mit ihrem Antrag an die Kieler Ratsversammlung („Feuerwerke ganzheitlich betrachten und begrenzen“, Drs. 0734/2019) Ausdruck verleiht. Dazu erklärt der Vorsitzende der Kieler SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Marcel Schmidt:

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SSW begrüßt Kampagne der Stadtverwaltung zur Rattenbekämpfung

Zur Berichterstattung über die Kampagne der Stadtverwaltung zur Rattenbekämpfung erklärt der Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion, Ratsherr Marcel Schmidt:

„Die SSW-Ratsfraktion begrüßt die Kampagne der Stadtverwaltung zur Rattenbekämpfung. Bis 2022 hat die Kieler Ratsversammlung 200.000 Euro für die Rattenbekämpfung bereitgestellt. Der Antrag für die Bereitstellung der Mittel wurde von der SSW-Ratsfraktion in die Haushaltsdebatte eingebracht. Wir sind froh, dass es uns gelang, für diesen Antrag eine Mehrheit in der Ratsversammlung zu bekommen.

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Maßgeschneiderte Konzepte für Verkehrssicherheit vor Schulen

Dr. Susanna Swoboda, stellvertretende Vorsitzende der SSW-Ratsfraktion

Zum Ratsantrag „Bannmeile für Elterntaxis“ (Drs. 0746/2018) der CDU-Ratsfraktion und dem Alternativantrag der SSW-Ratsfraktion (Drs.0821/2018) erklärt deren stellvertretende Vorsitzende Dr. Susanna Swoboda:

„Die CDU stellte einen Antrag für die morgige Ratsversammlung, der zum Ziel hat, Bannmeilen vor den Kieler Schulen einzurichten, in denen Eltern ihre Kinder nicht in einem bestimmten Abstand mit dem Auto absetzen dürfen. Ziel ist, die angespannten Verkehrssituationen durch die sogenannten „Elterntaxis“ vor den Schulen einzudämmen.
Aus unserer Sicht ist der Antrag der CDU nicht zu Ende gedacht. Die Kieler Schulen haben an ihren Standpunkten überall in der Stadt jeweils ganz individuelle Verkehrsbedingungen. Das Einrichten von Bannmeilen verlagert das Problem nur und verschärft es bei mehreren möglichen Zufahrtswegen sogar. Wir stehen für einen umfassenderen Ansatz, der die Verkehrssicherheit der Schüler allgemein verbessern soll und bei dem die Verkehrssituation vor den Schulen mit den Elterntaxis ein Aspekt der Gesamtlage ist. Aus diesem Grund haben wir einen Alternativantrag gestellt, der einen differenzierteren Ansatz verfolgt: Wir fordern die Verwaltung auf, Kommissionen bestehend aus Lehrern, Schulleitung und Elternvertretung der jeweiligen Schulen sowie Polizei und Verwaltung ins Leben zu rufen. Diese Kommissionen sollen für ihre jeweilige Schule ein maßgeschneidertes Konzept ausarbeiten, das das Verkehrsaufkommen durch Eltern vermindert und die Sicherheit für die Kinder und anderen Verkehrsteilnehmer gewährleistet.
Unser Antrag befindet sich damit im Einklang mit einem Erlass des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft vom 9. September 2013 (III 402 – 3350.52.12), nach dem die Schulen aufgerufen sind, sich mit Polizei und Kommune um eine sichere Schulwegplanung zu kümmern und ihre Konzepte in Zusammenarbeit mit Schülern und Eltern immer wieder neu an sich ändernde Bedingungen anzupassen.“