Sicher mit dem Rad durch Friedrichsort: SSW erreicht Maßnahmenprüfung

Marvin Stephan Schmidt, SSW-Mitglied im Ortsbeirat Pries/Friedrichsort

Auf Initiative der SSW-Ratsfraktion prüft die Landeshauptstadt Kiel, wie der Radverkehr in Kiel sicherer gemacht werden kann. Zum einstimmigen Beschluss des SSW-Antrags „Straßenzug Prieser Strand/Christianspries sicher mit dem Fahrrad befahren“ (Drs. 1038/2018) im Bauausschuss erklärt Marvin Stephan Schmidt, der Vertreter des SSW im Ortsbeirat Pries/Friedrichsort:

„Im vergangenen Monat beriet der Ortsbeirat Pries/Friedrichsort über die Sicherheit der Fahrradfahrer im Bereich Prieser Strand/Christianspries. Ein Radweg ist an dieser vielbefahrenen Stelle nur abschnittsweise vorhanden. Gerade aus den Reihen der anwesenden Friedrichsorter BürgerInnen wurde vermehrt ein Handlungsbedarf festgestellt, um die Situation für die Radfahrer sicherer zu machen.

Die SSW-Ratsfraktion nahm sich nach meinem Bericht von der Ortsbeiratssitzung des Themas an und erreichte im Bauausschuss am 06.12., dass ihr eingereichter Antrag einstimmig beschlossen wurde: Die Verwaltung wird prüfen, mit welchen Maßnahmen der Straßenzug Prieser Strand/Christianspries in Pries/Friedrichsort für Radfahrer unter Berücksichtigung eventueller Baumaßnahmen nachhaltig sicherer gemacht werden kann. Auch soll geprüft werden, ob der Fahrradschutzstreifen bis zum Übergang zur Straße „An der Schanze“ verlängert werden kann, bis die anderen Maßnahmen greifen.

Der Rückhalt im Bauausschuss freut mich außerordentlich. Viel mehr jedoch bin ich erfreut darüber, dass die Friedrichsorter BürgerInnen im Ortsbeirat gehört wurden und wir gemeinsam mit der SSW-Ratsfraktion einen lange überfälligen Prozess angestoßen haben, der im Ergebnis allen nützen wird.“

Mehr Sicherheit für den Radverkehr am Schrevenpark

Anne-Sophie Flügge-Munstermann, baupolitische Sprecherin der SSW-Ratsfraktion

Zum Bauausschuss morgen bringen SPD und SSW einen Antrag ein, um das Fahrradfahren am Schrevenpark besser und sicherer zu gestalten. Die Fraktionen schlagen vor, den bestehenden Fahrradweg – wie bis zum Sommer 2017 üblich – vorläufig weiter zu nutzen, bis in den kommenden Jahren der beabsichtigte komplette Wechsel des Fahrradverkehrs auf die Goethestraße erfolgt. Zusätzlich sollen nun für die Übergangszeit Absperrungen links und rechts der Parkeingänge aufgestellt werden, um sowohl sichere Übergänge über den Fahrradweg zu gewährleisten als auch Radverkehr weiter durchgängig zu ermöglichen.

Dazu erklären die baupolitische Sprecherin Anne-Sophie Flügge-Munstermann (SSW) und der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Benjamin Raschke (SPD): Weiterlesen