Klares Bild: SSW-Ratsfraktion und Ministerin Spoorendonk besuchen Alte Mu

Anke Spoorendonk (SSW), Ministerin für Justiz, Europa und Kultur in Schleswig-Holstein, und Marcel Schmidt, Vorsitzender der Fraktion des SSW im Rat der Stadt Kiel

In der sitzungsfreien Zeit über die Osterferien nutzte die Kieler SSW-Fraktion die Gelegenheit, gemeinsam mit Schleswig-Holsteins Kulturministerin Anke Spoorendonk (SSW) einen ausführlichen Blick auf die Alte Mu und die dort beheimateten Initiativen zu werfen. Gleich mehrere Stunden führten die Vorstandsmitglieder des „Impulswerkes Alte Mu“ das SSW-Team über das Gelände und durch die Räumlichkeiten der ehemaligen Muthesius Kunsthochschule. Fast alle der kreativen Kleinunternehmer, Start-Ups und der anderen Initiativen, die dort mit großem Einsatz und viel Eigenleistung ihrer Arbeit nachgehen, konnte die Ratsfraktion so kennenlernen. Nach den Aussagen der ImpulswerklerInnen soll aus der Alten Mu ein starker kreativwirtschaftlicher Standort werden, der sich weiträumig vernetzt und Strahlkraft für das Quartier sowie für die Stadt entwickelt.

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Wichtig für die Kieler SSW-Ratsfraktion ist bei diesen Pläne, dass bei der Neuausrichtung der Nutzung des Areals der im Innenstadtbereich dringend benötigte bezahlbare Wohnraum als Schwerpunkt berücksichtigt wird. Darüber waren sich im abschließenden Gespräch die SSW-Fraktion, Ministerin Spoorendonk und die Vorstandsmitglieder des Impulswerkes der Alten Mu einig. Wie die Nutzung zukünftig genau aussehen soll und wie sich die Anteile für die Kreativwirtschaft und fürs Wohnen im Detail verteilen, muss noch entschieden werden. Dabei ist für den SSW in Kiel klar, dass sich in einer Lösung alle Menschen der Stadt wiederfinden müssen.


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