Sonderausgabe Newsletter - SSW byrådsgruppe Kiel - 23. Oktober 2019 

Kære venner,

in der kommenden Woche trifft sich der Kieler Rat zu einer ganz besonderen Versammlung. An zwei wichtigen Stellen werden die Weichen für die Zukunft der Stadt gestellt: Die Leitung des Baudezernats (offiziell: Stadtentwicklung und Umwelt) wird neu besetzt, und die Stadt schickt sich an, eine enge Kooperation mit Aarhus aufzubauen, aus der eine Städtepartnerschaft wachsen wird - Kiels erste Partnerschaft mit einer dänischen Stadt! 

Med venlig hilsen

SSWs byrådsgruppe Kiel
Marcel og Susanna

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Dänemark rückt an Kiel: Aarhus wird Kiels Partnerstadt

In der kommenden Sitzung der Ratsversammlung macht die SSW-Fraktion einen großen Aufschlag im Interesse der Minderheit und für mehr Partnerschaft mit Dänemark. Der von uns eingebrachte und von der SPD wie den Grünen unterstützte Antrag "Städtepartnerschaft mit Aarhus entwickeln" stellt den ersten Schritt zu einer dauerhaften Verbindung mit der zweitgrößten Stadt Dänemarks dar. Die Ostseestadt, die wie Kiel  Universitätsstadt und kulturelles wie wirtschafltiches Oberzentrum mit ähnlicher Einwohnerzahl ist, sieht sich mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert, wie die Landeshauptstadt Schleswig-Holstein. Nun werden beide Städte gemeinsam mit ihren Aufgaben wachsen. Mit konkreten wirtschafltichen und kulturellen Projekten wollen wir die Zusammenarbeit auf ein solides Fundament stellen und bis zu einer vollwertigen, engen Städtepartnerschaft ausbauen. Nicht zuletzt ist es dabei unser Ziel, die Landeshaupstadt Kiel als assoziiertes Mitglied im Jütlandkorridor zu etablieren und besser an unsere nördlichen Nachbarn anzubinden.

„Kiel und Aarhus haben so viele Gemeinsamkeiten und ähnliche Herausforderungen zu meistern, dass es fast schon töricht wäre, keine partnerschaftliche Zusammenarbeit einzugehen, um voneinander zu lernen und die Herausforderungen gemeinsam zu meistern.

- Marcel Schmidt, Fraktionsvorsitzender

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Eine neue Stadtbaurätin für Kiel

Nicht lange brauchten SSW und SPD für eine reife Entscheidung: Nach der gemeinsam gestalteten Vorstellungsrunde der Kandidaten für die Leitung des Dezernats für Stadtentwicklung und Umwelt, das ab Mai neu zu besetzen ist, konnte es nur eine Favoritin geben: Doris Grondke. Sie überzeugte nicht nur durch Fachkenntnis und Kompetenz, sondern ordnet die Herausforderungen, vor denen unsere Landeshauptstadt steht, in eine kluge Vision von der Stadtentwicklung Kiels ein. Dass sie darüber hinaus ebenso kooperativ wie kommunikativ zu arbeiten pflegt, rundet dieses postive Bild ab.

Inzwischen sehen das auch alle anderen Fraktionen so. Deswegen freuen wir uns in der nächsten Woche auf eine breite Zustimmung bei der Wahl unserer Favoritin.

„Doris Grondke ist die Stadtbaurätin die Kiel jetzt braucht: Überparteilich, kompetent und mit der richtigen Vision für die Zukunft unserer Landeshauptstadt. Sie überzeugte uns nicht nur mit ihren Ansichten zum Schulbauprogramm sondern auch ihrer Fachkenntnis der dänischen Historie Kiels.“

- Dr. Susanna Swoboda, stv. Fraktionsvorsitzende

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